Unternehmen können mit sozialen Netzwerken Geld sparen

Die Bearbeitung von Fragen und Kundenbeschwerden zu einem Produkt kostet viel Geld, vor allem, wenn diese in einer Telefon-Hotline bearbeitet werden. Der Internet-erfahrene Kunde holt sich Rat in zahlreichen Foren und Blogs, wodurch das Unternehmen auf den ersten Blick entlastet wird. Weiterlesen

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Ist Enterprise 2.0 eine Luftblase?

Der SID/FIT Social Media Report 2010/11 der Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) wurde gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) erarbeitet und dabei von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg unterstützt. Das Ergebnis lässt eine zunehmende Verwendung von Social-Software in Unternehmen in der Zukunft vermuten, denn für mehr als 75% der Deutschen Firmen ist die  Meinungsbildung über das Unternehmen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Xing sehr wichtig. Über die Hälfte der Firmen setzen Sozial-Software bereits ein. Weiterlesen

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Enterprise 2.0 im Change-Management

Der Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart hat in einer Online-Expertenbefragung die Effektivität und Effizienz des Change-Instrumentariums untersucht.[1] Wie bereits bekannt wird die Effektivität zum großen Teil von der Akzeptanz bestimmt, die die Mitarbeiter dem Change entgegenbringen und die Effizienz von der Dauer und Kosten des Projektes. Weiterlesen

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Sind Kritikscheu und Enterprise 2.0 vereinbar?

„Ich möchte meine Kollegen nicht kritisieren und schon gar nicht öffentlich!“ So oder ähnlich lautet die Antwort auf die Frage nach dem Grund für eine geringe Anzahl von Kommentaren oder Verbesserung in Wikis und Blogs im Rahmen von Enterprise 2.0 Anwendungen. Neben anderen Gründen wie Zeitmangel oder fehlender persönlicher Relevanz des Beitrages ist Kritikscheu eine zentrale Barriere auf dem Weg zur Kollaboration und somit zu Wissensgenerierung. Weiterlesen

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Wikis und ihre Mythen

Enterprise 2.0 erfährt seit einiger Zeit sehr viel Aufmerksamkeit. Im Netz finden sich zahlreiche Best-Practices-Beispiele, in Zeitungen und Büchern liest man vom immensen Nutzen und riesigen Wettbewerbsvorteilen. Bei unkritischer Betrachtung vermittelt die Medianlandschaft sehr hohe Erwartungen an  Enterprise 2.0. Zu Vorsicht mahnende Stimmen sind hingegen selten aber zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit der Thematik notwendig. Anja Ebersbach & Markus Glaser beschreiben in ihrem Beitrag: „Sieben Mythen bei der Einführung von Wikis[1]“  Hürden, die bei der Einführung  bedacht werden sollten. Weiterlesen

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Optimierung von Enterprise 2.0-Anwendungen in der Namics AG

Im letzten Blogpost wurde die Einführung von Enterprise 2.0 Applikationen in der Namics AG beschrieben. Zur Verbesserung der Kommunikation und des Wissensmanagements führte der an sechs Standorten in Deutschland und der Schweiz vertretene IT und Web-Dienstleister ein Multiblogsystem ein (erste Phase). Es sollten die bereits bestehenden Systeme wie Projektwikis und die Lotus Notes Datenbank ergänzen. So wie jedes Change-Projekt ist auch dieses nicht ohne Probleme verlaufen. Dr. Bernd Schopp beschrieb in seinem Artikel die Lösung[1]. Weiterlesen

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Enterprise 2.0 in der Namics AG

Eine Fallstudie aus der Schriftenreihe zu Enterprise 2.0-Fallstudien[1].

Die Namics AG, ein IT und Web-Dienstleister ist mit seinen 280 Mitarbeitern an insgesamt sechs Standorten vertreten. Das Unternehmen nutzt seit 2006 ein Multiblogsystem (mehrere Blogs werden in einem System integriert) zur Bekanntmachung von kurzfristig relevantem Know-how, wodurch sich die E-Mail-Korrespondenz radikal verringert hat. Weiterlesen

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Empfehlungen für die Einführung von Enterprise 2.0

Diese Arbeit basiert auf organisationspsychologischen Gesichtspunkten und Erfahrungen aus bereits durchgeführten Projekten zur Einführung von Enterprise 2.0. Als zentrale Schwierigkeiten stellen die Autoren Probleme in der Usability und der Nutzerbereitschaft fest und geben Hinweise für deren Minimierung. Ferner wird die Rechtslage in Zusammenhang mit Enterprise 2.0 beleuchtet und ein Konzept zur Einführung von Enterprise 2.0 Anwendungen vorgestellt. Wegen des individuellen Charakters jeder Organisation und der Eigendynamik jedes Veränderungsprozesses ist die Konzeptionierung als eine Empfehlung allgemeiner Natur zu verstehen. Zur Bearbeitung der jeweils spezifischen Aspekte müssen Experten hinzugezogen werden.

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PowerPoint

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Yellow-Page als Voraussetzung für das Kompetenz – und Wissensmanagement.

Vor einiger Zeit hat mein Kollege, Ewgenij Graf, eine sehr interessante Projektarbeit zum Thema „Große und kleine Hürden auf dem Weg zu Enterprise 2.0 – Vom WhoIsWho zur Yellow Page“ von einem der drei Autoren, Stefan Reimann, zugeschickt bekommen. Die Autoren stellen sehr deutlich heraus, dass Yellow Page (YP) mehr als eine Kompetenzsuchmaschine ist. Weiterlesen

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„Personalisierung“ des Unternehmens durch Social-Media?

Was bringt ein Unternehmensauftritt auf Xing, Facebook oder Twitter und welche Risiken geht das Unternehmen damit ein? Weiterlesen

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